Wirkung und Lagerung von Homöopathischen Mitteln
Die Wirkung
Je öfter die Potenz verdünnt wird, desto größer ist ihre Wirksamkeit, obwohl nach physikalisch-chemischen Berechnungen ab einer Potenz von D20 kein Molkekül-Wirkstoff mehr vorhanden sein kann.
Hier erhärtet sich der Verdacht, dass homöopathischen Mittel dann nur noch einen Placebo-Effekt haben.
Das Gegenteil wird jedoch dadurch bewiesen, dass sie auch bei Tieren und bewusstlosen Menschen wirken.
Die Lagerung
Homöopathische Mittel wirken im Gegensatz zu anderen Arzneien auf energetischer Basis.
Daher können Kraftfelder wie Strahlungsquellen, elektromagnetische Felder aber auch ätherische Stoffe wie Eukalyptusöl die Brauchbarkeit der Heilmittel einschränken oder sogar aufheben.
Zu den Strahlungsquellen gehört:
- direkte Sonneneinstrahlung
- Handys und Funkgeräte
- Elektrische Geräte wie Fernseher, Computer und Mikrowelle
- Magnetfelder wie Lautsprecherboxen und Radios
- Röntgenstrahlen im Flugzeug, Gepäckdurchleuchtung
Außerdem sollten homöopathische Mittel bei Zimmertemperatur oder kühl und vor allem dunkel gelagert werden. Idealer Platz für die Aufbewahrung ist ein Ort, der trocken und außer Reichweite von Kindern ist. Auch riechende Substanzen wie Gewürze sollten nicht neben homöopathischen Mitteln gelagert werden.
Da homöopathische Arzneimittel keine chemischen oder biologisch abbaubaren Inhaltsstoffe enthalten, sind sie praktisch unbegrenzt Haltbar. Hahnemann berichtete über eine Haltbarkeit von 18 bis 20 Jahren, während C.J. Jenrichens belegte, dass seine Potenzen auch nach 40 Jahren noch ihre volle Wirkung hatten. Aus juristischen Gründen haben heute homöopathische Mittel ein Ablaufdatum von fünf Jahren.